Corona-Abrechnung

Nach einem Jahr “Corona” wird es Zeit für eine Zwischenbilanz.

Hurra, wir leben noch — wer hätte das gedacht?

Im Einzelfall kann “Corona” ja wirklich hart und sogar lebensgefährlich sein. Aber es ist längst nicht so gefährlich wie uns immer noch eingeredet wird!

Eine Übersterblichkeit hat sich im “Corona-Jahr” 2020 global wie auch in Deutschland nicht wirklich eingestellt. Selbst wenn man die schwer tendenziösen Zahlen von Hopkins & Co ernstnimmt, sind bis Februar 2021 weltweit etwa 2,5 Mio Menschen “an oder mit” (bzw. in den USA auch nur: “mit Verdacht auf”) CoViD-19 gestorben. Diese Zahl geteilt durch inzwischen ca. 7,8 Mrd Weltbevölkerung ergibt über den Daumen 0,03%.
Eine Stanford-Metastudie zeigt auf, dass weltweit bis Februar 2021 schon 1,5 bis 2 Mrd Menschen, also knapp ein Viertel der Weltbevölkerung, mit dem Virus infiziert waren (sprich: mit ihm in Berührung gekommen sind, sei es bewusst oder nicht), und errechnet eine globale Infizierten-Fall-Sterblichkeit von nur ca. 0,15%. Bei unter-70-Jährigen liegt sie nach einer Studie von John Ioannides von Oktober 2020 bei gerade mal 0,05%.
Realistisch betrachtet sind allermeisten der “Corona-Toten” eigentlich aus anderen Gründen gestorben, nämlich altersbedingt und aufgrund von Vorerkrankungen. Nur ein Bruchteil davon ist tatsächlich ursächlich der neuen Virusart zum Opfer gefallen. Der Alterseffekt ist ganz wesentlich, denn das Durchschnittsalter der “Corona-Toten” liegt bei über 80 Jahren, wo es einem trotz bester Vorsätze schon mal passieren kann, dass man stirbt.

Auch in anderer Hinsicht zeigt sich eine schiefe Relation: Nach WHO-Zahlen sterben jedes Jahr weltweit 0,5 Mio Menschen allein an Influenza (Grippe) und ca. 1,35 Mio bei Verkehrsunfällen. Im Jahr 2017, also relativ kurz vor dem Aufkommen von CoViD-19, starben weltweit auch schon ca. 2,5 Mio Menschen an Infektionen der unteren Atemwege, ohne dass (außer den direkt Betroffenen) sich jemand darüber groß aufgeregt hätte, geschweige denn wir alle unser Leben weltweit drastisch einschränken lassen hätten. Ganz zu schweigen vom Tod durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit knapp 18 Mio oder gar Abtreibungen, durch die nach WHO-Zahlen jährlich weit mehr als 55 Mio Menschen bereits vor ihrer Geburt umgebracht werden — wo bleibt da der Aufschrei?

Dreimal täglich Horror, bitte!

Der Vergleich mit echten Pandemien, wie den drei Pest-Ausbrüche im Mittelalter, die jeweils etwa ein Drittel der Bevölkerung hinwegraffte, oder der sog. “Spanischen Grippe” von vor gut 100 Jahren, der zig Millionen v.A. junger Menschen zum Opfer fielen, ist die aktuelle ach so dramatische “Corona-Pandemie” geradezu lächerlich.
Entgegen der betriebenen Stimmungsmache stapeln sich keineswegs die Toten auf den Straßen, und unsere Krankenhäuser und Intensivstationen platzen längst nicht aus allen Nähten. Hand aufs Herz — wenn es uns die Massenmedien nicht seit über einem Jahr täglich eintrichtern würden, hätten wir nicht mal gemerkt, dass wir es mit einer (angeblichen) Pandemie zu tun haben, oder? Mit anderen Worten: Die Pandemie findet im Wesentlichen bei ARD und ZDF statt.

Die Gefährlichkeit des SARS-CoV2 wird überbewertet — und zwar massiv und vorsätzlich. Deutliche Hinweise darauf finden sich inzwischen sogar in den deutschen “Qualitätsmedien” und selbst auf offiziellen Online-Seiten des Bundesinnenministeriums. Dort steht doch allen Ernstes etwa auf Seite 13 des berüchtigten “Szenenpapiers COVID-19“:

Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:
1) Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.
2) “Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden”: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.
3) Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate- und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann.

Aus: “Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen

Diese Studie wurde von der Bundesregierung in Auftrag gegeben, offenbar damit sie und die Massenmedien von Demagogen-Profis Tipps bekamen, wie man die Bevölkerung am Besten in Angst und Schrecken versetzen kann. Um mehr Glaubwürdigkeit vorzutäuschen, wurden einseitige pseudo-wissenschaftliche Gutachten beauftragt und selbst Hochstapler wie Christian Drosten, der womöglich nicht mal einen rechtmäßigen Doktortitel trägt, als “Corona-Guru” gehypt. Der schräge Typ hat sich über letzten 15 Jahre schon jede Menge alarmistischer Falschaussagen zu SARS, MERS, Schweinegrippe etc. geleistet. Die auf seine Empfehlung geschehenen Impfungen haben damals schon viel mehr (gesundheitlichen und finanziellen) Schaden verursacht als die Krankheit selbst.

Maskerade und Wegsperren am besten in Einzelhaft

tbd

Testen, dass sich die Balken biegen

Die vom Virus-Guru Drosten “entwickelte” und von seinem Kumpel Olfert Landt vermarktete PCR-Test-Variante für “Corona” ist für klinische Tests völlig ungeeignet. Nobelpreisträger Kary Mullis, der eigentliche Erfinder des PCR-Tests sagte das, wohlgemerkt schon vor der “Corona-Krise”, selbst: „Mit PCR, wenn man es gut macht, kann man ziemlich alles in jedem finden.“ – „Die Messung ist nicht exakt.“ – „PCR ist ein Prozess, der aus etwas eine ganze Menge macht. Es sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind. Und es sagt nicht, dass das Ding, das man findet, Ihnen Schaden zugefügt hätte.“ Auch Drosten sagte zu den PCR-Tests in einem Interview mit der “Wirtschaftswoche” vom  Mai 2014 zum PCR-Abstrichtest in Mund bzw. Nase:

“Klingt modern und zeitgemäß. Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein [] Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen [] erklären. [] Unser Körper wird ja ständig von Viren und Bakterien angegriffen. Sie scheitern aber oftmals schon an Barrieren wie der Haut oder den Schleimhäuten in Nase und Rachen. Dort werden sie erfolgreich abwehrt, bevor sie Unheil anrichten können. [] Es wäre sehr hilfreich, wenn die Behörden [] wieder dazu übergehen würden, die bisherige Definitionen der Krankheit einzuhalten. Denn was zunächst interessiert, sind die echten Fälle. Ob symptomlose oder mild infizierte Krankenhausmitarbeiter wirklich Virusträger sind, halte ich für fraglich. Noch fraglicher ist, ob sie das Virus an andere weitergeben können.”

Ganz wesentlich beim PCR-Test ist die verwendete Zyklenzahl und wie man die Ergebnisse interpretiert, und das kann nur ein Arzt medizinisch solide tun. Der Test kann die Anwesenheit bestimmter organischer Substanzen im Substrat zeigen. Das mag bzgl. SARS-Cov2 bedeuten, dass der Getestete diesen Virustyp an seinen Schleimhäuten hatte. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass er deswegen an CoViD-19 erkrankt ist! Schließlich hat selbst der gesunde menschliche Körper etwa zehnmal so viele Viren- und Bakterienzellen jeglicher Art an und in sich als Körperzellen. Das erklärt auch die hohe Zahl an Falschpositiven bzw. “symptomlos an Corona Erkrankten” bei Corona-PCR-Tests. So ist es nur folgerichtig, dass es inzwischen weltweit mehrere Gerichtsurteile gibt, bei denen unhaltbare Unrechts-Folgen positiver PCR-Tests gekippt und auch juristisch klargestellt wurde, dass PCR-Reihentests keine klinische Aussagekraft haben, sprich, ob jemand wirklich an “Corona” erkrankt ist.

Die Unzulässigkeit der PCR-Tests wird von den Corona-Fanatikern auch in den Regierungen weiterhin einfach ignoriert. Im Gegenteil, diese Tests werden von ihnen vorsätzlich für ihre schwachsinnigen “Inzidenz-Zahlen” und die Vielzahl der daraus abgeleiteten Maßnahmen instrumentalisiert. Das politische Establishment kann die “gemessenen” Werte nahezu beliebig verringern oder pushen, je nachdem welches Tests man nimmt und ob man die Ausführung der Tests hemmt oder fördert. So wird mal eben nach Bedarf eine neue “Welle” aus dem Hut gezaubert. Dabei sind die von den Regirrenden beschlossenen “Grenzwerte” und die damit nach Gutsherrenart verordneten Zwangsmaßnahmen durch nichts als Willkür begründet,

Impfen auf Teufel komm raus

Eigentlich hat der Mensch ausgezeichnetes Immunsystem, das mit Virenbefall nur in extremen Ausnahmesituationen nicht klarkommt. Aber unsere “Oberen” ignorieren das geflissentlich und tun so, als wäre das Impfen die allein selig machende Lösung. Sie delegieren die Virusabwehr an Gauner wie Bill Gates und ein paar windige High-(Bio-)Tech-Buden aus dem Sumpf der Pharmaindustrie.

Auch wenn es uns anders suggeriert wird: Bislang hat keiner der in großer Hast aus dem Boden gestampften Impfstoffe eine ordentliche Zulassung! Alles, was derzeit den Leuten im wahrsten Sinne des Wortes reingedrückt wird, hat nur eine vorläufige “Notfall”-Einsatzbewilligung. Mit anderen Worten, die breite Masse der Bevölkerung darf Versuchskaninchen spielen für “innovative” Antivirus-Wunderwaffen. Vielfältige Warnungen erfahrender Mediziner werden ignoriert, und wohin das führt, zeigte sich ja schnell am Beispiel Astra-Zeneca: Besonders solche Geimpfte, die eigentlich das geringste Corona-Risiko hätten, sterben sinnlos an Thrombosen. Dabei ist das erst mal nur eine unmittelbare Form fataler Nebenwirkungen. Keiner kann absehen, welche Langzeitschäden das genmanipulierende Zeug noch nach Jahren nach sich ziehen kann – von Unfruchtbarkeit über Krebs bis hin zu tückischen Autoimmunreaktionen in Wechselwirkung mit ähnlichen Viren, bei denen einem niemand helfen kann, weil sich der Körper dabei selbst zerstört.
Kein Wunder, dass es bei uns keine Impfpflicht gibt, denn sonst hätten die Impfgeschädigten bzw. ihre Hinterbliebenen eine klare juristische Handhabe gegen die grob fahrlässigen Entscheidungsträger. So aber, ist jeder, der sich “freiwillig” impfen lässt und hinterher Probleme bekommt, selbst der Dumme.

Geradezu zynisch wirkt es in diesem Zusammenhang, dass schon mal vorsorglich nebenbei zugegeben wird, dass die ganzen tollen “Vakzine” nur teilweise helfen. Sie sollen nur einen möglichen Krankheitsverlauf abmildern, aber nicht eine weitere Übertragung des “Killervirus” verhindern. Na toll. Und dafür ein nicht unbeträchtliches Risiko im Kauf nehmen?

Nebenbei werden große Mengen Steuergelder und Krankenkassenbeiträge verbraten und globale Impfstoff-Verteilungskämpfe ausgefochten. Wobei man sich fragen kann, ob die mehr der Unfähigkeit einiger Top-Politiker geschuldet sind oder die ach so bedauerliche Knappheit an Impfstoffen vor Allem die scheinbare Kostbarkeit der Wundermittel unterstreichen soll. Irgendwie hat das Ganze doch den Charme einer Drogendealer-Saga.

Fazit

Bei der Corona-Hysterie haben wir es also klar mit künstlich aufgebauschter Angst zu tun, vermischt mit Hyper-Moralismus. Die Entscheidungsträger in Politik und Gesundheitswesen sind entweder Schwachköpfe und handeln grob fahrlässig oder die ganzen irren Ungereimtheiten werden bewusst in Kauf genommen, weil es eigentlich um etwas Anderes geht.

Man muss eigentlich weder besonders gut informiert noch sehr intelligent sein, um zu sehen, dass hier etwas nicht stimmt — besser gesagt, gewaltig zum Himmel stinkt!
Dazu brauchen wir eigentlich nur unseren gesunden Menschenverstand verwenden. Aber offenbar wollen die Meinungsmacher genau das verhindern. Sie müllen uns mit irreführendem Zeug zu, bis wir hoffentlich so verängstigt und durcheinander sind, dass wir den Verstand an der Garderobe abgeben und durch Betreutes Denken ersetzen lassen. Bei vielen Zeitgenossen scheint der Plan der Demagogen aufgegangen zu sein. Schließlich ist es doch viel entspannter, sich die Sicht der Dinge ihren engagierten Multiplikatoren einfach vorkauen zu lassen. Außerdem, wo kämen wir denn da hin, wenn Papa Staat und seine “Experten” uns hinters Licht führen würden — das kann doch nicht sein, denn die wollen doch nur das Beste für uns!

Fortsetzung folgt…